Die Nachrichtenwelt a la SM

In diesem Post will ich mal auf eine schöne Seite hinweisen:

http://www.thedailyflogger.com

Bin vor kurzem darauf gestoßen und dachte mir: Hey, die kenne ich ja noch gar nicht. Gut, sie existiert auch erst seit 6 Monaten, der Inhalt ist um so lustiger.

Man nehme alltägliche, manchmal sogar politische Themen und mischt sie mit Humor, Wahnsinn und ein bisschen BDSM. Was Realität ist und was nicht, das muss man wohl selbst herausfinden, aber es gibt viele tolle Geschichten, Beiträge und Hinweise rund um das Thema SM. Ich kann es nur empfehlen.

So kann man zum Beispiel hier über einen Trailer zu 50 Shades of Grey in Disneyversion schmunzeln. http://www.youtube.com/watch?v=bVUOIzCdM6E

 

Undercover Deutschland

 

So meine lieben , endlich mal wieder Zeit gefunden etwas niederzuschreiben. Eines schönen Montag abends (glaube so knapp 2 Woche ist das her) , konnte ich nicht einschlafen. Also was macht man , man schaltet den Fernseher ein und zappt durch die Senderwelt. Und wo bleibt man hängen? Bei RTL! Warum? Es gibt ein Programm namens „Undercover Deutschland“, welches mittels irgendwelcher Undercover-Reporter sämtliche ach so unglaublichen Dinge erforscht. Und worum ging es? Genau, 50 Shades of Grey in Deutschland. Ich dachte mir schon: Tessa du regst dich nur auf, wenn du das jetzt schaust. Und richtig, genau das geschah.

Erstens hat man hier nur eine Seite beleuchtet, nämlich die, das Frauen sich gerne unterwerfen möchten wie im Buch. Okay Titel war ja auch besagtes Werk, von daher ging das noch, aber was dann kam war schon wieder unglaublich dämlich. Eine Reporterin gab sich als Sklavin aus um eben „undercover“ herauszufinden, wie Männer wohl ticken, die darauf stehen ein dominantes Etwas. Sie registrierte sich auf einem Portal, welches unscharf dargestellt wurde. ( Man erkannte es als Kenner trotzdem , es handelte sich dabei um die Sklavenzentrale :D). Dort verabredete sie sich mit mehreren Doms für ein erstes Kennenlernen. Soweit so gut, normaler Werdegang. Aber dann, wo trifft sie sich? In ihrer angemieteten Wohnung. Okay wer das mag, der soll das bitte tun. Doch da braucht man sich nicht zu wundern, wenn man sich unbehaglich fühlt, weil man ja allein ist und nicht weiß wie der andere tickt. Außerdem suchte sie vermutlich nur das spielerische Erlebnis ( von einer möglichen Beziehung wurde nicht geredet), und dann wundert sie sich, warum manche gleich zur Sache wollten. Naja dumm gelaufen halt. Mit meinem kleinen Sub hab ich davor noch gewettet, dass sie bestimmt noch zwei Doms rausgesucht haben, die wie Himmel und Hölle sind. Genau so war es auch. Der erste war zwar schon recht forsch, lies sich aber auf das nennen wir es mal Bewerbungsgespräch ein. Wollte dann eine Liste, was okay für sie ist und was nicht, falls sie sich wieder sehen sollten. Der andere wurde als das gefährlichste Date ever angekündigt, denn was geschah, genau ein Überdom der gleich die Kontrolle wollte, sie auf die Knie zwang etc. und den sie dann bitten musste die Wohnung zu verlassen. Jener verschwindet daraufhin wutentbrannt.

Das Kommentar von der Reporterin: „Ich war so froh dass ich wusste im Nebenzimmer ist noch wer, sonst hätte ich wahrscheinlich die Flucht ergriffen.“ Was hat die denn erwartet, wenn sie sich einen Dom einlädt, der nur eine Sklavin sieht die kein neutrales Treffen ausmachte. Jedenfalls geht der Spaß ja dann noch weiter in der Reportage. Die Reporterin meint, dass sie jetzt weiß, dass ihr Sexualleben so gut ist, wie es ist. Ähm ja… als ob das irgendjemand wissen wollte und wenn sie erst dran zweifelt, kann es ja nicht so prickelnd sein und zweitens… wer hat überhaupt von ihr verlangt, dass sie SM toll finden soll. Genau, Niemand! Noch geiler fand ich ja dann das Kommentar, dass man es den Leute gar nicht ansehen würde, die das ausleben. Sie sind gebildet, gutaussehend, meist wohlhabend und sehr in der gesellschaftsintegriert. Auch hier die Frage, was sollen sie den sonst sein? Neandertaler, die mit einem Knüppel durch die Höhle rennen und das dann SM nennen? Muss nicht sagen. wie bescheuert das war. Der andere Reporter sollte undercover Mr. Grey spielen und sich mit Frauen treffen. Da ging es eben genau darum, dass einige Dame nur darauf aus wären einen Mann zu finden der Geld hat und für den sie dann alles machen. Ich will nicht abstreiten, dass es solche Fälle gibt, aber dass hat dann nicht gleich etwas mit SM zu tun, wenn man für Geld alles für den Herren macht, sondern das kann auch einfach Prostitution sein.

Das einzige was irgendwie realistisch war, war ein Pärchen welches ihre Neigung einfach privat auslebt. Ein ganz normales Pärchen auf den ersten Schein, beide gehen arbeiten, sind auf gleicher Höhe im Alltag und leben es dann privat mal aus. Und sie lernten sich auf ganz normalem Wege kennen, ohne das man bewusst einen dominanten Mann in seiner Wohnung einlädt. Das erinnerte mich auch an eine befreundete Sub, die mir erst vor kurzem berichtete, wie sie zu ihrer neuen Beziehung fand. Da sie bewusst SM nur auf Vertrauensbasis ausleben kann und möchte ist sie dafür auf keinem besagter Portale registriert sondern lernt Menschen einfach so kennen. Wieso und weshalb ist dabei Nebensache. Männer die eine gewisse natürliche Dominanz ausstrahlen gehören da wohl zu den favorisierten Charaktereigenschaften, ohne das sie jetzt eine graue Maus ist. Im Gegenteil! Bei ihr hätte ich sogar gewettet, dass sie eher das sagen hat , aber so kann auch ich mich irren. Tja, und was passierte. Sie ist abends mit Freunden weg gewesen und lernte ganz dabei einfach jemanden neues kennen. Sie trafen sich mehrmals und das Thema SM kam nie auf, auch wenn die im Gossip mal verlauten lies, dass er wohl gerne auch mal etwas härter rangeht :D Tja und irgendwann war er mal bei ihr und fragte ob sie noch ein Handtuch hätte. Tja dummerweise war das wohl eine Schublade über der Spielkiste ^^ Ausdruck von ihm : „Hm nett. Ich denke, wir sollten mal reden ;)“ Und das taten sie wohl auch und das was sich angedeutet hatte wurde nun fortgesetzt. Klar das ist eine Geschichte und so einfach geht es wohl nicht immer. (Wenn ich da an ihre Pfeifen vorher denke, Sorry Süße ;) ) Doch sowas hätte der Reportage , wenn man das überhaupt so nennen darf , wohl etwas mehr Realität verleiht, als diese „Undercovergehabe“.

Denn was lernen wir daraus? Nichts! Außer dass dank lieber Medien mal wieder SM ins Lächerliche gezogen wird. Ihr wisst ja, man sieht es uns nicht an und oh Graus wir sind auch noch gebildet und gesellschaftstauglich. Als ob man sich vor uns hüten müsste! Es ist eher andersrum, man hüte sich vor denen, die davon keine Ahnung haben.

 

 

How I met Tessa

Auf vielfachen Wunsch gibt es heute mal einen Bericht darüber, wo ich so rumschwirre, was meine Erfahrungen mit diversen Chats, Foren und Parties ist und so weiter. Aber ich möchte gleich gesagt haben, dass ich da keineswegs 24 Stunden am Tag bin. Denn was gerne mal vergessen wird, ich gehe auch arbeiten und so etwas wie Freizeitgestaltung a la Essen gehen, Sport machen, Reisen etc. gehört ganz klar dazu.Und da ich auf Menschen mit Persönlichkeit stehe, ist es wahrscheinlicher, dass man mich zufällig kennenlernt, wenn ich unterwegs bin.

Ich denke,wo die meisten von uns online sind ist wohl www.sklavenzentrale.com . So auch ich. Was ich an dem Forum besonders mag ist vor allem der interaktive Teil bei Fotogalerien und Forenbeiträgen. Da bekommt man immer mal schönen Input und ich finde auch recht viele Fotos toll. Egal ob nun mit Modells oder auch private Fotos, die Trefferquote des Gefallens finde ich ganz gut. Allerdings läuft mein Postkasten da über vor allem mit solchen Beiträgen, worüber ich mich im ltzten Post ausgelassen habe. Das führt dann leider auch mal dazu, dass ich zu oft einfach gelesen drücke , auch wenn mal eine gute Mail dabei war. Und ich hab immer noch nicht herausgefunden wie ich die Mails dann wieder finde. Denn leider ist die Seite etwas unübersichtlich. Schön fand ich mal einen Kontakt, der mir Fotos von seinem kleinen SM-Wohnzimmer geschickt hat. Das war eher ein Interessenaustausch zwischen zwei Doms und der Gegenpart schuf eigene SM-Möbel. Muss hier nicht beschreiben, wie spanend ich das fand. Das war schon klasse und eben in den Foren gibt es auch mal interessante Posts. Dates gab es da auch einige, aber ich glaube im Vergleich zu den erhaltenen Nachrichten ist die Prozentzahl des Erfolgs wohl sehr gering. Und meistens waren dass dann auch Dates, wo ich selbst die Initiative ergriffen hab. Zum Premiumstatus kann ich leider nicht viel sagen. Da empfand ich es bis jetzt noch nicht so wichtig, mal was zu zahlen, da ich mit der kostenlose Variante noch ganz zufrieden bin,wobei manche Vorteile schon reizen und ich wahrscheinlich auch irgendwann mal zuschlagen werde. Den Chat nutze ich sehr selten. Ist eben ein gewöhnlicher Chat wo alles sehr schnell geht. Und plötzlich sind 20 Fenster offen und man weiß nicht mehr wo man ist :D

Chaotisch hingegen finde ich den www.sadomaso-chat.de. Den Chat nutze ich gar nicht, die Mails finde ich sehr unübersichtlich. Auch hier bekomme ich wahnsinnig viel Post. Manchmal dafür aber umso besserer Inhalt. Die Aufmachung ist ein Graus, aber gut manche Nachrichten waren umso schöner. Dates gab es da leider nicht, warum… wahrscheinlich wegen dem ganzen Chaos. Ebenso ein Vorteil ist, dass man weniger Werbung hat. Nachteil, den Chat kann ich mit meinen Einstellungen nicht nutzen. Dauernd muss ich was neues installieren, irgendwelche Plugins , bei dem mir noch eine Sicherheitswarnung angezeigt wird. Das ist halt Schade und naja auch nervig. Deswegen bin ich da eigentlich nur noch selten und über den Premiumstatus denke ich da auch nicht nach, denn die Seite wird dadurch auch nicht besser.

Selten bin ich auch mal auf www.paintastic.de . Ich warne gleich es ist sicher der teuerste Chat von allen, und eine Garantie dass man gleich Kontakte findet gibt es nicht, obwohl für die hohen Preise doch relativ viel User online sind, v.a. abends. Zwei Dates hatte ich dort mal, eins hatte ich schon mal beschrieben, ein anderes war dann eher eine neue Freundschaft, die sich daraus entwickelte. Denn leider wollte der Sub nur eine Herrin neben seiner Beziehung, aber ich teile meine Subs sehr ungern. So blieb es dann bei 2 Treffen, aus denen sich meinerseits nicht mehr entwickelte.

Auch hatte ich mal ein nettes Gespräch mit einem männlichen Dom, ebenfalls aus dem Pott, wir haben dann fast schon rumgeblödelt, dass wir irgendwann unsere eigene Sitcom aufmachen a la Hör mal wer da erzieht :D Aber Nachtteil für mich dort… es gibt mehr Doms als Subs und deswegen bin ich da eigentlich nur mal , wenn ich mir Chatdates ausgemacht habe und ich setze mir klar ein Limit im Monat, weil ich es schlicht nicht einsehe, zu viel Geld für eine Internetplattform auszugeben. Insgesamt ne übersichtliche schicke Seite, leider ab und zu auch mit technischen Problemen, insbesondere zur Happy Hour, da kanns auch mal ganz schön hängen.

Irgendwo auf diesen Foren schrieb mich auch mal einer an, dass er mich von fetlife.com kennt. Ähm ja… schusselige Tessa weiß ihr Passwort nicht mehr und irgendwie fehlt mir die Lust dazu.

Denn ganz ehrlich es gibt ja auch noch die sozialen Medien wie Facebook, wo auch immer mehr Gruppendiskussionen zum Thema BDSM existieren. Aber auf Facebook hab ich meinen Messenger deaktiviert, weil da die Spammer überhand nehmen und es unglaublich ist wie viele mich dauernd gleich sofort kennenlernen wollen und dann aus Buxtehude oder sonst woher sind.

Zum Schluss aber noch mal ein nett gemeinter Hinweis. Ich sagte ja schon ich bin nie 24 Stunden am Tag auf irgendeiner Plattform, denn ich gehe auch einfach mal aus. Man weiß nie wen man vielleicht einfach in der Stammkneipe oder auf Konzerten, Parties oder oder oder trifft. Garant, dass es immer gleich Bombe ist, gibt es nie. Aber merkt man gleich, ob man sich riechen kann oder nicht. Auch Fetischparties sind da eine schöne Option. Wer gar nicht weiß, wo er da schauen soll, dem würde ich mal diese Seite empfehlen: http://darkdesire.de Aber Ausgehen hilft meistens schon um mal frische Luft zu schnappen und Spaß zu haben. Denn wie sagt man so schön unverhofft kommt oft ;)

 

 

Curriculum Vitae Servae

Manchmal frage ich mich schon, was manche bei einer Bewerbung als Sklaven denken. Schon alleine das Wort bewerben finde ich unpassend. Gut, ich mag es vermutlich nicht, weil ich eine Beziehung zu einem Sub suche und keine Spielzeuge für eine einmalige Benutzung. Aber anscheinend ist es gerade Mode geworden, sich in Form eines Sklavenlebenslaufes oder eines Profils im wahrsten Sinne des Wortes zu bewerben. Und das dann gleich noch mit einem ganzen Paket an Forderungen, was die Herrin erfüllen sollte. Soviel zum Thema viele Femdoms suchen nur den perfekten Sklaven und haben zu hohe Ansprüche… das ist auf der anderen Seite nicht anders. :) Egal auf welchem Portal ich unterwegs bin, es geschieht mittlerweile sehr häufig. Ich weiß nicht was andere Damen so verlangen, aber mal ganz ehrlich, was nutzt mir ein Curriculum, in dem die Basics oder Hardfacts stehen, man allerdings sofort merkt, dass dieser Text dann wahrscheinlich noch an 20 weitere Damen mit Copy und Paste geschickt wurden ist. Das wirkt wahnsinnig persönlich und man fühlt sich unglaublich davon angesprochen. :D (Achtung Sarkasmus!)Lustigerweise meist ohne Foto, was natürlich sehr förderlich ist, vor allem wenn es sofort zu einem Treffen kommen soll*grins

Aber ich dachte mir,ich vergleiche mal die ganzen Beiträge und siehe da, es scheint ein Muster zu geben. Sicherlich nicht neu ist es sämtliche Daten vom Personalausweis wieder zugeben, bis auf die Adresse. Interessant finde ich das viele gleich ihr Gewicht mit angeben. Ist schon mal ehrlicher, wenn es denn stimmt, als auf normalen Datingportalen, wo aus mollig sehr in Realität sehr dick wird , aus schlank ein Hungerhaken usw. Dennoch brauch man das wirklich? Da lohnt es sich doch einfach mal ein aktuelleres Bild zu zeigen und dann sieht man schon mehr. Und nein keine Nacktfotos :D, sondern einfach eins wo man den Menschen mal sieht und beurteilen kann.

Aber was steht noch in so einem Curriculum – zum Beispiel was man alles kann oder gerne machen will. Wer wirklich schon mal eine D/S-Beziehung hatte, weiß wo hier der Fehler liegt. Ein Sub hat nicht zu wollen, er darf maximal wünschen und die Dom entscheidet. Genauso finde ich solche angaben, wie das muss geschehen total blöde. Wo bleibt da bitte Platz fürs gemeinsame Erkunden und kennenlernen? Und mal ganz nebenbei , glaubt wirklich einer, das jede Dom gleich ist und genau dasselbe praktiziert? Ganz klares Nein! Aus Gesprächen mit anderen weiß ich, dass zum Beispiel jeder anders zuschlägt, seine eigenen Vorlieben hat und auch einige Klassiker unterschiedlich auslegt. Aber genau das scheint in diesen Curricula-Bewerbungen vergessen zu werden. Klar ist es schön, wenn ein Sub irgendwann wie eine Maschine auf Zeichen funktioniert, aber bitte die Herrin will ja auch noch was erziehen können und zu einer Beziehung gehört auch immer Menschlichkeit! Ich hab manchmal zu Subs gesagt, dass sie wie ein Maschinchen sein sollen, das ich feinjustiere, jeden Tag an irgend einem Rädchen drehe, bis er schließlich komplett zu meinen Bedürfnissen passt. Und genau das zeigt auch was ich meine. Ich vergesse nicht die Individualität.

Manch einer ist noch so schlau seine alten Herrinen anzugeben. Super Einstieg gleich mit Exen anzukommen, da fühlt man sich doch richtig prima :D Und was auch nicht gerade gut kommt, ist dann gleich zu fragen, ob man Geld dafür will. Leute es gibt Damen, die machen das beruflich. Die freuen sich bestimmt auf eure Anfragen, aber jemand wie ich erachtet es als beleidigend und stufe dieses Gesuch als unwürdig ein.

Und zum Schluss mein liebstes Thema. Fast immer steht dann zu allerletzt, dass man mich sofort kennenlernen würde, ironischer Weise kommt das am meisten von denen ohne Bild, und was wird angeboten, entweder gleich eine „Session“ (ohja kostenlose Domina zu sein ist wirklich toll) oder zu einem Kaffee. Darauf bekommt man bei so einem Wisch natürlich richtig Bock, wenn der angebliche Sub soviel Kreativität zeigt.

In diesem Sinne, ihr lieben Subs da draußen die sich jetzt peinlich berührt fühlen… Denkt nochmal ganz genau nach was ihr wirklich wollt. Solche Curricula kommen bei Bezahldominas sicher gut an, dann sparen sie sich das Erstgespräch, aber doch nicht bei Femdoms, die das in einer Beziehung ausleben wollen. Ihr braucht euch dann nicht wundern, warum da keine Antwort drauf kommt. Einmaliges gibt es bei mir nämlich nicht!

 

Das WGT und seine Facetten

Hallo meine lieben Leser,

nach meinem knapp 2 wöchigen Urlaub in Leipzig, melde ich mich zurück mit einem Post über einige Eindrücke des WGT 2014. Für alle die es nicht kennen, es handelt sich hier bei um das Wave-Gotik-Treffen, eines der größten Gothicveranstaltungen, die es gibt. Als Fan von Depeche Mode, New Order und den ganzen Konsorten, habe ich diese Veranstaltung bereits vor einigen Jahren besucht, wenn ich mich nicht irre, ist das ca. 10 Jahre her.

Vieles hat sich verändert, manches bleibt aber auch gleich, zum Beispiel, dass die Farbe „Schwarz“ nach wie vor der kleinste gemeinsame Nenner ist um es mal einfach auszudrücken. Aber sei es nun durch meinen Blog, in dem ich mich vor allem in letzter Zeit viel mit Fetischismus beschäftigt habe, oder durch meine Charaktereigenschaft der Dominanz: Einige Facetten sah ich mit zwei unterschiedlichen Blicken. Gleich vorne weg: Das folgende ist meine persönliche Impression und sind meine kuriosen Gedanken. Es trifft bei weitem nicht auf alle Goths etc. zu. Nicht dass es demnächst heißt alle Goths sind automatisch SMler :D

Zurück zum Fetisch: Sehen und gesehen werden ist nach wie vor ein Leitspruch bei der Klamottenwahl. Wer sich Galerien zum Festival ansieht, weiß wie abgefahren manche Kostüme sind. Die feinsten Robe aus alten Zeiten, Steampunk, aber auch Lack, Leder und Latex gehört dazu. Also egal was man mag, für jedes Auge ist immer etwas dabei. Aber ein beliebtes Accessoire ist es wohl auch jemandem am Halsband zu führen. Das sah ich nicht nur 100 Mal sondern viel öfter :D. Ich würde meinen einigen wollten damit bewusst provozieren, was bei der Masse aber irgendwie unterging. Da erinnere ich mich an ältere WGTs wo manche ihre Partner als Hunde neben sich herliefen ließen und das am besten im knappe Lederriemchen. Das hat provoziert, aber auch nicht so, wie man es wahrscheinlich im Alltag vermuten würde. Irgendwie ist es beim WGT einfach erlaubt und maximal mit einem Hochziehen der Augenbrauen und einem „Guck Mal“ wird das abgesegnet :). Aber so kleine Sklavenspielchen waren dennoch möglich. Einen Tag verschlug es mich mit meiner Begleitung aufs heidnische Dorf. Und siehe da es gab einen Sklavenmarkt, was aber gerne als Jungfrauenversteigerung abgetan wurde. Möchte nicht wissen , wie viele beim Sklavenmarkt doppeldeutige Gedanken hatten. Aber gut ein paar Wikinger haben eben einige Besucher eingefangen und sie dann versteigert. Kurzzeitig wollte ich meine Begleitung ja auch zum versteigern freigeben. So als kleines Spiel. Aber er wollte dann doch nicht, da blieb ich mal nett ;) und beobachtete leicht mürrisch und dennoch voller Freude das Spiel. Vielleicht hat der ein oder andere unter meinen Lesern da schon mehr Glück? Und ich rede jetzt nicht vom Spielen auf einer gewöhnlichen SM-Party, sondern von genau solchen Mittelaltermärkten etc.

Außerdem kam ich in den Genuss von Sexschnaps. Ein Bekannte von mir hat den selbst hergestellt und zumindest bei meiner Begleitung hat er wohl gewirkt. Er meinte er habe schon leicht weiche Knie bekommen und war auf einmal ziemlich spitz :D Doch wer jetzt Bedenken hat, welche Inhaltsstoffe da wohl drin waren, den kann ich beruhigen. Das genaue Rezept bekam ich nicht, aber es waren Kräuter und Früchte , wie Zimt, Lychee, Oregano usw. drin und die liebe Schankmaid meinte wohl, er habe schon öfters Wunder bewirkt. Sachen gibt’s!

Doch zurück zu noch weiteren schönen Facetten. Wie jedes Jahr gab es auf dem alten Messegelände die „Obzession Bizarr“ Reihe. Neben einigen Fetish-Modenschaus, gab es noch eine Burlesque-Show von Krissy Lou, welche mir besonders gut gefiel. Manch einer nutzte gleich die Gelegenheit um in einigen dunklen Ecken noch zu spielen. Ich allerdings nicht, denn ich hab mich dort mit drei weiteren Gästen einfach festgequatscht. Worüber es ging … hm über möglichen Subaustausch, aber dazu gibt es das nächste Mal mehr. Denn soviel kann ich schon verraten. Der Tausch hat später stattgefunden bzw. es sind weiter in Planung.

Ich besuchte noch einige weitere Konzerte und nutzte einige Museumsangebote. Mit einem leichten weinenden Auge erfuhr ich, dass der Fetischladen „Hautnah“, der früher in der Leipziger Innenstadt direkt aufzufinden war, schon vor Jahren geschlossen wurde. Als ich das letzte Mal da war gab es den Laden noch, und vor allem im hinteren Teil standen die interessanteren Geräte, wie eine Streckbank. Da wurde ich sogar noch gefragt, ob ich denn schon 18 sei, ja ja lang lang ist es her. Mal schauen ob es mich nächstes Jahr wieder hin verschlägt. Jedenfalls hatte ich einige aufregende Tage und konnte mich zwei Wochen lang mal erholen. Deswegen auch so wenig von mir im Blog diesen Monat, aber es folgt bald einiges neues. Denn ihr seid bestimmt interessiert, wie der Subtausch wohl lief ;)

 

 

“Sture Gud” :D

Bevor die Skandinavisten unter euch meckern, ja da ist bewusst ein Rechtschreibfehler im Titel. Es müsste „Store Gud“ heißen, aber genau so fand ich es in einer erotischen Kurzgeschichte. Übersetzt bedeutet es einfach „Großer Gott!“ und in gewisser Maßen habe ich genauso empfunden als ich die Geschichte gelesen habe. Ich denke mal, wir alle kenne Pornos, Shortclips, irgendwelche Dokus über Erotik in allen Facetten, Romane und und und. Inhaltlich sind sie meist sehr banal und wer hier große Poesie erwartet, ist garantiert falsch. Doch häufig erfüllen sie den Zweck, das man einfach angeheizt ist und Lust bekommt selber aktiv zu werden.

Ich selber bin nicht gerade ein Fan von SM-Romanen, da sie oftmals sehr soft sind und irgendwelchen Leuten einen falschen Eindruck vermitteln. Vor allem 50 Shades of Grey hat ja offensichtlich vielen frustrierten Hausfrauen einen zweiten Frühling beschert. Aber wer es mag,dem soll man seinen Spaß daran lassen. Und Spaß im anderen Sinne hatte ich dabei auch… denn ich kam aus dem Lachen gar nicht mehr raus.

Man stelle sich folgendes vor: In Dänemark zu Weihnachten. Ein englisches Pärchen verbringt zu zweit in einer Holzhütte besinnliche Tage, draußen stürmt und schneit es und eigentlich wollen beide ja mehr Leidenschaft im Bett. (Klischee!) Und nun , welch Wunder, geht das Holz für den Kamin aus, der Mann verschwindet im Wald , die Frau bleibt zurück und nutzt die Gelegenheit ihr besonderes Weihnachtsgeschenk vorzubereiten. Sie hat nämlich rote Latexunterwäsche dabei und fühlt sich darin ganz verrucht :D. Doch der Mann kommt nicht zurück. Wer glaubt, jetzt kommt ein Horrorfilm denkt falsch, allerdings hat es manche Züge davon.

PLÖTZLICH klopft es an der Tür und natürlich ist es nicht der Mann, sondern ein großer starke Mann im Weihnachtsmannkostüm, der fragt ob der Weihnachtsengel denn artig war und will ihr eins mit der Rute geben… klar. Um die Sache abzukürzen, in den nächsten drei Seiten geht es darum, ob die Frau ihn für einen Triebtäter hält oder nicht und wie sie ihn überführt, denn anstatt um Hilfe zu rufen, springt sie einfach in ihrem Latex-BH an den Weihnachtsmann, bis sie merkt, dass er doch irgendwie seltsam ist und nicht ihr Mann ist. Der Gute ist im übrigen ein Däne, der vom Mann organisiert wurde, stellt sich irgendwann nebenbei raus. Denn der Mann kehrt zurück und spielt mit. Nennt den Dänen dauernd Meister und die Frau soll ihre ersten SM-Erfahrungen machen, ohne das sie vorher gefragt wurde. Und natürlich findet sie es geil, es ist genau das, was sie immer wollte bla bla bla. Der Weihnachtsmann hat außerdem, wie könnte es anders sein, ein riesen Gemächt. Ist ja auch vollkommen logisch, dass ein Engländer einfach mal so einen Dänen findet, gut bestückt, der dann sofort ja zu einem Dreier-SM-Spiel sagt :D

Und dann die Brüller Szene. Er reibt seinen Schwanz zwischen die Brüste und dabei erregt er so, dass er „Sture Gud“ schreit, was glaube ich kein Däne wirklich dabei macht. *g* Und einige weitere Brüller folgten. Sowieso scheint mich die Geschichte so gefesselt zu haben , dass ich einen Haufen Rechtschreibfehler gefunden hab. Doch ich will die Autorin Catherine Spanks nicht vollkommen schlecht darstehen lassen. Immerhin hat sie einige Werke mit Kurzgeschichten veröffentlicht und manche davon sind sogar ganz okay, vor allem die neueren, die ich mal kurz überflogen habe, machten sogar einen realeren Anschein. Nur diese war es eben nicht. Passte jedoch zu den vorherigen Posts von mir. Rollenspiel zu Weihnachten – Warum nicht? Ich glaube zwar nicht, dass ich mich jemals als Weihnachtsfrau verkleiden werde und einem Elfen dann den Hintern versohle, aber so eine kleine Überraschung kann sicher mal ganz gut tun. Aber nicht vergessen, vorher mal drüber reden , sonst heißt es dann vielleicht „Sture Gud“ bei euch und das nicht im positiven Sinne ;)

 

Gut, dass wir darüber mal gesprochen haben …

Der kleine feine Unterschied von einem Fetisch und BDSM kann manchmal groß sein. Daran erinnerte mich letztens eine Wiederbegegnung mit einer Affäre von vor gut sieben Jahren. Da lag das Verständnis von beiden Dingen weiter auseinander, als ich mir zu Beginn vorstellen konnte.

Kennt wer eigentlich noch das StudiVZ? Meine Studienzeit liegt ein Weilchen zurück, doch damals waren ich und sämtliche Kommilitonen darin vertreten. Es gab zahlreiche Gruppen zu allmöglichen Themen. So auch zu meiner Vorlieben und eine hieß in etwa: Fans für Fetisch, BDSM, Bondage etc., kurz eine Gruppe für jeden der gerne ein bisschen Abwechslung wollte. Je nachdem ob man sich dazu öffentlich bekannte oder nicht, war es sichtbar für andere. Tja und eines Tages entdeckte ich da einen Kommilitonen aus einer meiner Vorlesungen nach dem wir uns übers StudiVZ befreundet hatten. Ich fand ihn recht niedlich,denn er hatte etwas Androgynes an sich, was mich magisch anzog. Also wollte ich ihn unbedingt näher kennenlernen, denn mit Anfang 20 war mein Drang nach neuen Erfahrungen unbeschreiblich groß und dass wir sexuell einige gemeinsame Interessen hatten, war da sicher ein Vorteil. Dachte ich! Wir trafen uns und die Sympathie nahm zu. Es war schön mit Anfang 20 einfach jemanden zu kennen mit dem man über gewisse Vorlieben sprechen konnte. Nur hörten wir wohl kaum einander zu. Er sprach oft darüber, wie toll er Stiefel aus Leder findet, was für ein geiles Gefühl es für ihn sei das Lackkleid einer dominanten Dame zu streicheln und noch viel mehr. Und er betonte stets, dass er sich für devot hält.

Nun wer mich kennt, der weiß, dass ich nicht die große Fetischistin bin, wenn es um Lack,Latex und Leder geht. Natürlich habe ich Kleidung der Art und für mich kann es ein schönes Beiwerk zum Spiel sein. Es sieht meist sehr schön aus, es gibt klasse Fotos und Kunstbeiträge damit und das es weitverbreitet ist steht außer Frage, aber ich kann auch ohne :). Mich freute es aber zu hören, dass er sich wohl gerne dominanten Damen unterwirft. Irgendwann kam es dann zum Abend X nachdem wir mehrere Dates hatten. Wir trafen uns erneut und Zeichen waren auf Spiel gestellt. Ich zog einen Lederrock an, dazu eine schöne Corsage und Stiefel, die Gerte in der Hand. Seine Blicke galten dem Rock und den Stiefeln. Er sah nur noch dahin mit einem erregten Augenzwinkern. Ich zwang ihn auf die Knie, denn die Stiefel brauchten Pflege :) Und was soll ich sagen: Eer berührte das Leder mit äußerster Zärtlichkeit, seine Zunge schlängelte umher, ich wusste fast gar nicht, was ich bemängeln könnte. Aber wie gut,dass das keine Rolle spielt … ich mahnte ihn dennoch er soll es besser machen und strich ihn mit der Gerte leicht über den Rücken. Da zickte er schon… Denn was besagtes T. mir verschwieg… er hatte keine Ahnung was dominant geschweige BDSM bedeutet. Er war ein reiner Fetischist und wollte nur das Material berühren, genießen, liebkosen, was auch immer, aber richtig unterwerfen – niemals. Ich muss an dieser Stelle nicht sagen, wie komisch die Situation war, denn ich war darauf aus, einen neuen Sub zu quälen. Er schaute mich verwirrt an, was ich denn für ein bizarres Bild von BDSM hätte. Wir brachen es ab, denn es bestand dringender Klärungsbedarf. Wir hatten uns oft darüber unterhalten, was dominant und devot, bedeutet, wie es aussehen kann, welche Erfahrungen wir hatten usw. Allerdings schien das in dem Moment komplett missverstanden.Doch ich erinnerte mich daran, dass ich gleich zu Beginn antworte welche Fetischkleidung ich habe, als er danach fragte. Von da an kam wahrscheinlich nur noch „Leder, Leder, Leder….“ bei ihm rüber. Mittlerweile schmunzel ich über dieses Erlebnis, denn T. gestand mir noch am selben Abend, dass es ihm nur ums Material ging, das er beim Sex gerne spüren will. Er habe keine weitere Ambitionen , er findet nur Lack, Leder und Latex geil. Nichts weiter. Damals ermahnte ich ihn allerdings noch, er solle sich doch bitte ehrlicher äußern, denn so wird das nie was. Ironischer Weise traf ich ihn letztens auf der Sklavenzentrale und er gibt sich immer noch gerne als Sub aus. Wir schrieben kurz und immerhin hat er aus dem Ereignis dazu gelernt. Denn er schreibt wenigstens in seinem Profil ihn geht es mehr um die Kleidung etc. Allerdings hat er nach wie vor ein Problem, es den Damen zu erzählen, berichtet er mir. Und es gab wohl noch einige weitere Missverständnisse der Art in letzter Zeit. Wir stehen weiterhin in Kontakt (und ja er weiß auch über den Artikel hier :) ), jedoch rein informativ. Denn es geht ihm nur um den Fetisch, kein dienen , keine Unterwerfung, Hauptsache seine Gier nach LLL wird gestillt. Und damit sind wir bei der Suche grundverschieden.

Von dieser Geschichte aus kam eine Diskussion mit einer Freundin zu Stande. Ich erzählte ihr davon und im Grunde waren wir uns einig,dass er wahrscheinlich etwas missversteht bei diversen SM-Seiten und er sich nicht allzu sehr wundern brauch, dass es immer wieder schief geht, aber so ein kleiner Fetisch nie schaden kann. Vor allem konnte sie den Fetisch LLL gut nachvollziehen. Sie trägt viel Latex und hat einen gewaltigen Fundus an schönen Kostümen. Für sie ist es mehr als nur Beiwerk, für sie ist es eine zweite Haut und eine andere Rolle, in die sie dabei schlüpft. Für mich klang das doch sehr nach Klischee. Das verneint sie jedoch nicht mal, sondern nannte es den gemeinsamen kleinsten Nenner bei vielen Spielpartnern. Aber dennoch fragte ich mich, gibt es nicht ein paar interessantere Fetische als Leder und Latex?

Sicher kennt man noch einige andere Klassiker, wie in Folie einwickeln, manch einer steht auf enorme Körperbehaarung, Sockenfetische, Fussfetisch, der Austausch von Körpersäften etc. Aber wir begaben uns auf die Suche durch die Google-Maschine und wurden fündig. Selbst diverse Tageszeitungen schreiben darüber, welche bizarre Fetische es mittlerweile gibt.

So fanden wir einen Artikel, bei dem zum Beispiel Senf auf einen Fuß als Fetisch vorgestellt wird. Richtig gelesen, keine Sahne, keine süße Konfitüre… Nein Senf! Ich würde gerne mal eine Person kennenlernen, die mir erzählt, was sie an diesem stechenden Senfgeruch erregt, denn das interessiert mich. Lustig war ebenso der Fetisch, dass sich jemand mit einem Fisch über den Bauch streichelt und das den einen oder anderen erregen soll.

Nicht mehr so unbekannt ist die Verwendung von Gemüse und Früchtchen als Sexspielzeuge. Beliebt gelten dabei Gurken und Bananen, aber wir fanden auch einige Videos, bei denen ebenso ein Rettich anscheinend ein Prachtstück ersetzen konnte. Wer es mag :)

Doch hier noch ein weiter Fetisch zum Petplay: In einem Artikel stand auch etwas von Hühnereiern, die man sich in den Po schiebt und dann wieder ausbrütet. Also wer schon immer mal ein Huhn sein wollte, oder nicht immer die klassische Hund- oder Katzenfigur beim Petplay sein möchte, der sieht- es geht auch anders.

Ich erinnere mich auch noch an eine Comedyserie namens „Schulmädchen“. Zugegeben sie war ziemlich banal vom Inhalt und er war nicht verwunderlich, dass sie sehr schnell abgesetzt wurde. Doch in einer Folge ging es auch um Fetisch. Da stand einer drauf Chips beim Sex zu zerstampfen. Das Ende der Folge war noch ganz schön. Es geht nämlich darum, dass man doch zu seinem Fetisch stehen soll und jeder wohl einen hat. Und wenn man das Netz weiter durchforscht gibt es sogar noch viel mehr, als man für möglich hält. Selbst auf Youtube findet man Videos zum besagten Thema. Hier mal ein Link, aber vorsicht, ist nicht für jedermann und auch ich würde bei einigen Dingen auf Distanz gehen: http://www.youtube.com/watch?v=OwZDiIqmwAA

Ihr seht – eigentlich aus allem kann sich irgendwie ein Fetisch entwickeln. Nur muss man sich bewusst sein, was sein eigener ist und dann Gleichgesinnte suchen. Ist nicht immer einfach, aber sicher nicht unmöglich. Allerdings nicht jeder Fetisch hat gleich etwas mit SM zu tun, wollte ich an dieser Stelle nochmal gesagt haben. :)